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Richtigen eBook-Reader finden

Alle eBook-Reader sind ähnlich, aber die richtige Wahl eines Readers ist mindestens genauso wichtig, wie die Wahl eines Smartphones oder Tabletts. Denn zum Zeitpunkt des Kaufs wählen wir nicht nur die Ausstattung, sondern auch, wo Sie eBooks mit Ihrem eigenen Reader kaufen können – und welche Bücher verfügbar sind.

Die Grenzen zwischen Amazon Kindle und anderen Wettbewerbern wie Tolino oder Kobo sind besonders stark – sie sind nicht kompatibel, wenn es um eBook-Formate geht. Wenn man sich auf der einen Seite entschieden hat, sind es nur noch die Details. Jeder Hersteller bietet verschiedene Modelle zu Preisen zwischen 50 und 240 Euro an, die sich technisch unterscheiden.

Wichtig ist, dass Kobo heute der Hardwarehersteller der Tolino-Allianz ist, und es wird erwartet, dass ihre Geräte in naher Zukunft unter dem Namen Kobo vom deutschen Markt verschwinden werden.

eBook-Reader anstelle eines Tablets


Warum ein eBook-Reader? Sie können auch eBooks auf Tabletts oder Smartphones lesen, zum Beispiel mit den Anwendungen Kindle oder Tolino. eBook-Leser sind jedoch spezielle Lesegeräte, deren Ausstattung perfekt zum Lesen geeignet ist. Sie sind relativ leicht und praktisch für ihre Größe, haben ein Papierdisplay und arbeiten viel länger als ein Tablett oder Smartphone. Wenn die LED aus ist, arbeiten alle Leser mehr als 24 Stunden am Stück.

Ihr größter Vorteil ist jedoch, dass sie auf das Wesentliche reduziert sind: Sie lenken die Aufmerksamkeit nicht vom Lesen ab. Jeder, der auf seinem Handy liest, ist nur einen Finger entfernt von anderen Anwendungen, die das Lesen stören können. Mit einem eBook-Reader können Sie sich jedoch komplett auf das Lesen einlassen. Wer digital lesen möchte, dem ist ein eBook-Reader unbedingt zu Empfehlen. Im eBook-Reader Test finden Sie die 8 besten Modelle mit ihren jeweiligen Eigenschaften.

Anzeige mit E-Ink oder LCD


Reader verwenden elektronische Tinte als Anzeigetechnologie. Heute wird es fast ausschließlich von E Ink, dem Marktführer, produziert, dessen Panels auf allen gängigen Lesermodellen zu finden sind. Die Texte sind gedruckt und bleiben im Gegensatz zu Tabletts auch bei Sonneneinstrahlung gut lesbar. Da E-Ink-Panels ohne Hintergrundbeleuchtung arbeiten, verbrauchen sie viel weniger Strom als LCD-Bildschirme: Sie benötigen keinen Strom, um eine Seite eines Buches anzuzeigen, Sie müssen nur wieder scrollen.

Die neueste Generation der elektronischen Tinte, heißt Carta und ist heute in fast allen der teuersten Lesegeräte installiert. Für schnelle Schaltzeiten und maximalen Kontrast. Einige billigere Modelle verwenden den etwas weniger kontrastreichen Vorgänger „Pearl“. Modelle mit noch älterer Technologie, wie der E Ink Vizplex, sollten nicht mehr gekauft werden.

Nach dem Seitenwechsel bleiben Rückstände von der vorherigen Seite erhalten. Bei schlechten Readern sieht das aus wie eine gedruckte Zeitung bei der Buchstaben von der Rückseite, durchschimmern. Um diesen Effekt vorzubeugen, invertieren die Reader alle paar Seiten den Inhalt der Seite, was das Lesen erschweren kann. Bei fast allen Lesegeräten kann das Invertieren abgeschaltet oder zumindest reduziert werden. Bei neueren Lesern sind diese Rückstände nicht mehr sichtbar, so dass bei ihnen die Invertierung erst beim Durchblättern der Menüs oder nach 10+ Seiten erfolgt.

Genau wie LCD-Bildschirme sind eBook-Panels Kratzern oder Sprüngen auf dem Bildschirm ausgesetzt. Deshalb wird eine zusätzliche Deckung empfohlen, wenn Sie den Spieler überall hin mitnehmen und ihn in einen vollen Rucksack stecken wollen.

katesleselounge

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