Januar 25, 2016

Kurz-Rezension | Jennifer L. Armentrout | Dämonentochter - Verbotener Kuss

cbt Verlag | TB (448 Seiten) | #1 | 8,99 EUR | Verlagsseite

Inhalt

Alex‘ Mutter wurde von Dämonen verwandelt und macht nun Jagd auf Menschen. Einzig Alex kann sie aufhalten. Doch sie ist noch keine voll ausgebildete Dämonenjägerin. Als Alex‘ Mutter einen Freund ihrer Tochter entführt, bleibt Alex keine Wahl. Sie zieht in einen Kampf auf Leben und Tod, und stellt sich allein ihrer größten Angst ...


Erster Satz

Ich riss die Augen auf, als mein verrückter sechster Sinn meinen Körper mit Adrenalin überschwemmte. 

Meine Meinung

Ich liebe Jennifer L. Armentrout und ihre Geschichten. Egal ob es die „Obsidian“-Reihe, die „Dark Elements“-Reihe oder die „Wait for you“-Reihe - ich liebe sie alle heiß und innig. Mittlerweile seit 2 Jahren verschlinge ich jedes Buch der Autorin. Da musste natürlich auch „Dämonentochter - Verbotener Kuss“ irgendwann dran glauben. Und auch wenn es bisher das schwächste Buch von Frau Armentrout in meinen Augen ist, so hatte ich dennoch vergnügliche Lesestunden mit Alex, Aiden und Seth. 

Ich bin öfters darüber gestolpert, dass die Reihe Ähnlichkeiten zu „Vampire Academy“ aufweisen soll. Und ja, es gibt durchaus Parallelen. Aber auch wenn das Lesen von VA bei mir schon länger zurück liegt, so haben mich die wenigen Gemeinsamkeiten nicht gestört. Ich wurde wirklich gut unterhalten und es gab einige überraschende Wendungen, die deutlich zum Lesevergnügen beigetragen haben. Es war locker und leicht zu lesen und es gibt definitiv noch Potential für die Folgebände. „Dämonentochter - Verbotener Kuss“ reicht natürlich nicht an Obsidian heran, aber ich freue mich dennoch schon auf den zweiten Band „Dämonentochter - Verlockenden Angst“.

Es ist ein wenig klischeebeladen, auch die typische Dreiecksbeziehung ist vorhanden. Aber das hat mich beim Lesen gar nicht so sehr gestört. Ich mochte die Götter und Dämonen-Thematik und wie die Autorin alles zusammen vermischt hat. Am Ende kommt zwar kein absolut neues Gericht heraus, aber es schmeckt dennoch wirklich gut.

Fazit

Mit „Dämonentochter - Verbotener Kuss“ liefert Jennifer L. Armentrout einen soliden Auftakt, der einige lockere und unterhaltsame Lesestunden bietet. Zwar ist es das schwächste Buch der Autorin, welches ich bisher verschlungen habe, dennoch ist noch jede Menge Potential für die Folgebände vorhanden.

3,5/5 Punkte

1 Kommentar:

  1. Okay, dazu kann ich dann also greifen, wenn ich mal JLA-Entzug habe :-D Und da ich Vampire Academy nicht kenne, stellen die Parallelen kein Problem für mich dar.

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