Februar 06, 2014

Einen Blick auf..

© Gabriela Neeb


Alexandra Pilz


Homepage: www.alexandrapilz.de
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Twitter: Alexandra Pilz


Weitere Daten:
Geboren: Am gleichen Tag wie Jane Austen
Beruf: Journalistin
Liebt (u.a.): England, Katzen und romantische Geschichten



 


Ganz spontan! Wie würdest Du dich mit 3 Wörtern beschreiben?
selbstkritisch, perfektionistisch, buch- und fernsehsüchtig 

Und ein wenig ausführlicher. Welche Eigenschaften machen dich als Person bzw. als Schriftstellerin aus?
Ich bin sehr diszipliniert, wenn es ums Schreiben geht - aber wenig, wenn es Gummibären betrifft. Als Viel-Fernseherin bin ich oft kritisiert worden, aber mittlerweile davon überzeugt, dass meine Schwäche für Fernsehserien mir dabei geholfen hat, anschaulicher zu erzählen.

Gibt es etwas, was du überhaupt nicht magst? Und das genaue Gegenteil: Etwas, worauf Du nicht verzichten könntest?
Ungerechtigkeit ist etwas, das ich nicht ertragen kann, und nicht verzichten müssen möchte ich auf Menschen, die mich so mögen, wie ich bin (und ich kann ganz schön schwierig sein ;-).

Wie bist du zum Schreiben gekommen und hast Du ein Ritual beim Schreiben?
Ich wusste schon ziemlich früh, mit zwölf oder so, dass ich gern schreiben würde, habe aber eigentlich nie an die Schriftstellerei, sondern immer an Journalismus gedacht. Also habe ich nach meinem Studium (Sozialpädagogik) ein Volontariat bei einer Tageszeitung absolviert und im Anschluss als Redakteurin gearbeitet, erst print, später online. Bevor ich mich entschlossen habe, mich an einem Roman zu versuchen, hatte ich also schon mein ganzes Berufsleben lang mit Sprache zu tun.

Gibt es ein Thema worüber Du schon immer schreiben wolltest, es aber leider (noch) nicht gemacht hast?
Wenn man einmal anfängt, sich Geschichten auszudenken, kann man nur ganz schwer wieder damit aufhören. Zumindest geht es mir so. Deshalb gibt es inzwischen so einige Geschichten, die ich gerne schreiben würde - und so ziemlich alle haben mit Liebe zu tun :-)

Kannst Du uns etwas über dein aktuelles Projekt verraten?
Im Moment dreht sich noch alles um die Hollyhill-Reihe - einen dritten Teil muss es auf jeden Fall noch geben, sonst ist die Geschichte nicht zu Ende erzählt. Darüber hinaus hätte ich schon etwas im Kopf - das ist aber noch viel zu unausgegoren, um darüber zu sprechen. Okay, ein klitzekleiner Hinweis: Es wäre kein Fantasy-Projekt ...

Hand aufs Herz! Welches deiner Bücher liegt Dir am meisten am Herz und warum?
Haha! Ich hab doch erst eins geschrieben! Okay, zwei - aber das zweite ist noch nicht erschienen. Generell finde ich ja, je mehr man schreibt, desto besser wird man. Auf der anderen Seite: Mit „Zurück nach Hollyhill“ fing alles an, deshalb wird es wohl noch eine Weile mein Liebling sein.

In deinen Romanen spielt Zeitreisen eine große Rolle. Was fasziniert dich daran und wollte du schon immer über dieses Thema schreiben?
Es ist schon ziemlich reizvoll, in immer andere Zeiten einzutauchen, das macht eine Reihe wie Hollyhill für mich als Autorin fast genauso spannend wie für die Hauptfigur Emily. Die Recherche für „Verliebt in Hollyhill“ hat mir sehr großen Spaß gemacht, ich war wieder in England, habe sehr viele BBC-Episodendramen angesehen und hatte großen Spaß, Emily über all die kleinen Hürden stolpern zu lassen, die die jeweilige Zeit ausmachen. Dass Zeitreisen ein Riesenspaß sind, weiß man doch spätestens seit „Zurück in die Zukunft“.


Was Du deinen Lesern schon immer mal sagen wolltest... 
... dass ich mich wirklich ganz wahnsinnig über die vielen schönen Kommentare auf meinem Blog freue. Dieses direkte Feedback versüßt mir regelmäßig den Tag.


Die Bücher der Autorin im Überblick


 

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