Oktober 04, 2013

[Einen Blick auf] Alexa McNight + Gewinnspiel


© Alexa McNight



Alexa McNight


Facebook:  Alexa McNight

weitere Daten:
Jahrgang 77
Sternzeichen Zwilling
zur Zeit noch Thüringerin, demnächst Rheinland-Pfälzerin 





  



Ganz spontan! Wie würdest Du dich mit 3 Wörtern beschreiben? 
humorvoll, wortgewandt, abenteuerlustig
Und ein wenig ausführlicher. Welche Eigenschaften machen dich als Person bzw. als Schriftstellerin aus? 
Als Person betrachte ich mich einmal aus der Perspektive meiner Freunde: Auch sie sehen mich vermutlich als eine Frau, die gern lacht und die andere ebenso gern lachen sieht. Allerdings bin ich auch jemand, der da ist, wenn man eine Schulter zum Anlehnen braucht. Ich bin gern in Gesellschaft, habe aber nicht wirklich viele enge Freunde. Was ich ganz interessant finde, ist, dass sie alle sehr verschieden sind und ich kaum mit allen gleichzeitig etwas unternehme. Das bedeutet dann wohl, dass ich mit ganz vielen verschiedenen Typen Mensch klarkomme. Genug der Lobhudelei; es sind auch die negativen Eigenschaften, die einen ausmachen. Da steht bei mir die Ungeduld an erster Stelle. Ich kann es nicht ausstehen, auf jemanden oder etwas warten zu müssen. Nichtsdestotrotz habe ich darin Übung bekommen ;) Das Leben ist kein Terminkalender, und die Menschen oder Dinge, auf die es sich zu warten lohnt, auf die warte ich. Wenn ich mich einmal entschieden habe, will ich keine Alternativen.
Als Autorin machen mich mein Fantasie, meine Kreativität und meine Liebe zur Sprache aus. Zudem schreibe ich nur Personen, die mir wirklich etwas bedeuten. Ich erschaffe keine Protagonisten nach einem Muster X oder einem aktuellen Popularitätsmuster für eine Geschichte, sondern lerne meine Protagonisten kennen und lausche, was sie mir zu erzählen haben. Außerdem habe ich von meinen Lektorinnen öfter gehört, dass ich erfreulich flexibel bin, was z.B. Änderungen in Manuskripten betrifft. Hier hatte ich selten Probleme, etwas umzuschreiben oder zu streichen. Gegen nur wenige Kürzungen habe ich argumentiert und die jeweiligen Passagen am Ende auch behalten. Nun betrafen die Änderungen nie tiefergehende Problematiken, weshalb ich mir dachte: Hey, deine Lektorin sieht deine Geschichte aus der Sicht eines Lesers. Hat sie damit ein Problem, hat der Leser es vielleicht auch. Am Ende war ich mit den Änderungen wirklich immer zufrieden. Sie haben das Buch noch besser gemacht.
Gibt es etwas, was du überhaupt nicht magst? Und das genaue Gegenteil: Etwas, worauf Du nicht verzichten könntest? 
Was mag ich gar nicht?
  • Apfelmus! *grusel*
  • „Gangsta-Rap“
  • vermeintlich lustige Filme
  • Langeweile
  • Lügen
  • unentschlossene Lektoren
Die Frage, worauf ich nicht verzichten könnte, ist weniger konkret zu beantworten, denn sie geht weit unter die Oberfläche. Worauf ich nie verzichten wollte, ist zum einen die Liebe der Menschen, die ich liebe, und zum anderen die Gabe, schreiben zu können. Alles Übrige, Materielle, mein (wirklich geliebtes Auto), mein (wirklich ständig benutztes) Telefon … das verblasst dagegen. Ich würde es sofort hergeben, sollte ich eine elementare Sache verlieren.
Wie bist zum Schreiben gekommen? 
Neulich musste ich jemandem Auskunft über meinen Beruf geben. Als ich angab, Autorin zu sein, kam die verdutzte Frage: „Wie wird man denn Autor?“. Ich sagte darauf, ohne eine Sekunde nachzudenken. „Das ist man“, und erntete ein echt schönes Lächeln.
Ich bin also nicht zum Schreiben gekommen. Es kam zu mir. Ich war in der ersten oder zweiten Klasse, als ich herausfand, dass man mit Worten echt tolle Sachen machen kann, dass sie sich z.B. reimen. Zuerst schrieb ich Gedichte, dann Geschichten über unsere Katzen oder andere Tiere, die ich beobachtete… und wenn das die Stubenfliege war. Insbesondere von meiner Mutter, die Deutsch- und Kunstlehrerin ist, wurde ich dahingehend ermutigt, schrieb und schrieb und schrieb zu jedem nur denkbaren Event und trug meine geistigen Ergüsse voll Inbrunst vor (auch darin war ich mal ganz gut)… solange, bis ich die Nase voll von den lustigen Geschichten hatte. Meine darauf folgenden Kurzgeschichten waren dunkeldüster und nicht mehr gar so geliebt. Irgendwer kam darin immer zu Tode oder hatte echte Probleme. Das wollte keiner so recht lesen. Aber auch diese Zeit ging vorüber – ach ja, zwischenzeitlich habe ich meine ersten beiden Romane geschrieben (gnadenlos abgelehnt) und geschworen, nie wieder was zu schreiben. Das gelang mir nicht ;) Das Schreiben und ich gehören zusammen.
Hast Du ein Ritual beim Schreiben? 
*grübel* So genau habe ich das noch nicht beobachtet.
Tagsüber trinke ich dabei Tee (Grünen oder Weißen). Abends öfter einen Wein (Weißen). Ich höre immer Musik, und in den meisten Fällen fließt diese Musik in meine Bücher ein. Sie unterstreichen meine Stimmung beim Schreiben, bringen mich den Menschen meiner Romane näher. Bei SehnSucht habe ich David Gray gehört. Er hat so viele wunderbare Textstellen und teilt die Melancholie der Protagonistin. „Now, honey, if I’m honest, I still don’t know what love is.“ – wie bewegend ist dieses Statement doch, und so passend für Muriel. Bei NeuGier war es französische Musik, vor allem Zaz. „Moi je veux crever la main sur le coeur – Ich will mit der Hand auf dem Herzen sterben.“ Nix Oberflächliches, kein vermeintlicher Luxus, keine Lügen, nur die echten Werte. Diese Gedanken der lebensbejahenden Französin waren perfekt für Kate, der die Freude am Leben zu entgleiten drohte. Im dritten Roman sorgen Incubus für die musikalische Untermalung und werden Emma begleiten.
Gibt es ein Thema worüber Du schon immer schreiben wolltest, es aber leider (noch) nicht gemacht hast? 
Vor einigen Jahren, vier oder fünf, nisteten sich ganz außergewöhnliche Protagonisten in meinem Kopf ein und erzählten mir eine Story, wie ich sie noch nie geschrieben hatte. Ich habe immer gern gute Fantasie gelesen und genau dies war es. Fantasy. Wie ich es immer mache, legte ich mein Gerüst an und meine Protagonisten halfen mir, die vielen, vielen Kapitel mit Ereignissen zu füllen. Es brauchte noch zwei Jahre bis es fertig war und dann begann ich zu schreiben. Ich hatte echt Respekt vor diesem ersten Satz – wie vor keinem anderen – weil ich hier wirklich völlig fremdes Gefielde betrat. Vor etwa zwei Jahren stellte ich das Konzept meiner Agentin vor – und sie mochte es sehr. Sie sprach mit Verlagen darüber und hörte überall das gleiche: Zurzeit besteht kein Interesse an Fantasy. Nicht an solcher zumindest. Nicht an Fantasy, die nicht irgendwie doch in der Realität spielt (die praktisch Mystery ist). Und Fantasy von einem deutschen Nobody (lol) – das schon mal gar nicht.
So dümpelt sie denn erst mal vor sich hin, meine fantastische Fantasy-Geschichte, an die ich wirklich glaube. Ein Freund hat mir gesagt, dass ich damit so einen Überraschungserfolg haben werde, wie JK Rowling. Ich hab gelacht und *wishful thinking* geantwortet. Das ist auf jeden Fall etwas, was ich unbedingt tun möchte: Diese Geschichte zu Ende schreiben und veröffentlichen.
Kannst Du uns etwas über dein aktuelles Projekt verraten? 
Ich habe drei aktuelle Projekte. Zum einen schreibe ich einen Krimi, von dem ich die Verlage als Neuling im Genre auch erst einmal überzeugen muss. Zudem erscheint im nächsten Jahr ein weiterer Frauen-Roman. Und dann ist da natürlich und ganz wichtig: der dritte erotische Roman. Auf Wunsch meiner Leser (diesen Wunsch ließen sie nach SehnSucht laut werden), schreibe ich über Emma, die bei KINGz bisher als Redakteurin für die Ernährungs-Rubrik tätig war. Im Buch muss sie sich allerdings anderen Herausforderungen stellen.
Hand aufs Herz! Welches Buch liegt Dir am meisten am Herz und warum? 
Ich lese (und schreibe) zwar gern Fantasie, aber prinzipiell liebe ich Bücher, deren Handlung reell ist. Ich steh auf authentische Protagonisten, die durch ihren Charakter und ihre Eigenarten punkten und sich so einen Platz im Herzen der Leser verschaffen. Das sind diejenigen, die unvergesslich bleiben. Alle anderen verschwinden in der Masse. Ich mag ehrliche Geschichten, die das Leben schreiben könnte.
Wie sieht es mit Pseudonymen aus? Vorhanden? Oder doch geheim? ;-) 
Pseudonyme sind durchaus vorhanden. Genau genommen ist ja sogar Alexa McNight ein Pseudonym. Die sogenannten Frauenromane werden unter meinem richtigen Namen veröffentlicht, den ich allerdings noch für mich behalte.
Darüber hinaus bin ich Luisa Grimaldi. Das ist Alexas Zwillingsschwester, die im Oktober/November im Elysion Verlag einen Erzählband namens MärchenLust veröffentlicht. MärchenLust sind sechs bekannte Märchen, zu denen ich einfach die (vielleicht verrückte) Idee hatte, sie umzuschreiben und mit Erotik zu spicken. Ich habe keines der Märchen in unsere Zeit geholt, sondern sie wirklich Märchen sein lassen, die Geschichten aber ausgedehnt, weil ich schon immer fand, dass z.B. Rapunzel mit einer dreiviertel Seite im Buch recht schnell und eigentlich emotionslos abgehandelt war. So viel Potenzial haben diese Märchen! Nun hoffe ich, dass ich den Lesern mit meinen Neuinterpretationen so viel Vergnügen bereite, wie ich beim Schreiben hatte (und mir nicht den Groll der Märchenliebhaber einhole… lach).
Und dann hätten wir da noch Hannah Wunder. Sie ist die kleine Schwester von Alexa und Luisa und hat mit Erotik gar nicht so viel am Hut (ganz unschuldig ist sie aber auch nicht). Ich habe vor Kurzem meinen Roman „Willkommen in Hawks“ bei neobooks veröffentlicht. Aktuell läuft hierzu eine Leserunde auf LovelyBooks an, und ich bin schon ganz gespannt. Der Roman ist ein Problemkind, das keinem Genre zuzuordnen war. Aber die Problemkinder hat man ja oft besonders gern :)
Ein/e Schriftsteller/in die dich inspiriert hat oder es noch immer tut? 
Eine Schriftstellerin, die mir gezeigt hat, wie man gute Erotik schreibt, ist Megan Hart. Ihre ersten beiden Bücher, „Dirty“ und „Beichte eines Verführers“ sind klasse. Alle anderen haben mich leider nicht mehr so beeindruckt, wenngleich die Autorin meistens eine glaubwürdige Geschichte mit interessanten Charakteren aufbaut. Lange bevor ich sie entdeckte, war ich auf erotische Literatur aufmerksam geworden und habe zwei oder drei Bücher entsetzt, häufig im letzten Drittel abgebrochen. Es war so offensichtlich, zu welchem Zweck diese Bücher geschrieben waren, und der einzige Zweck sollte doch nach wie vor die Unterhaltung und nicht das Aufgeilen sein. Ich war also wirklich froh, Megan Hart gefunden zu haben.
Dein absolutes Lieblingsbuch? 
Seit einigen Jahren ungeschlagen: Daniel Glattauer „Gut gegen Nordwind“ und „Alle sieben Wellen“. Ich hatte die beiden Teile erst einzeln, dann verborgt und schließlich verschenkt, weil ich sie als ein Buch besitzen wollte. Ich hätte den Glattauer meucheln können nach dem Ende des ersten Buches!! Dabei wollte ich niemals einen E-Mail-Roman lesen… schließlich erlebt man da als Leser ja nie den Moment, sondern immer nur das Davor oder das Danach. Nichtsdestotrotz… ich liebe Emmi und Leo und die Verwirrungen ihrer Leben.
Was Du deinen Lesern schon immer mal sagen wolltest... 
Es gibt so vieles, das ich meinen Lesern sagen möchte. Und bei einigen, nämlich denen, die mich kontaktieren, habe ich auch die Möglichkeit es zu tun. Ich bin gerührt, wie viele meine Geschichten lesen. So manches Feedback lese ich voller Erstaunen und mache mir bewusst, dass dies ein Lob an mich ist. Selbstverständlich? – das ist es keineswegs. Das wird es nie sein.
Ich schreibe in einem Genre, das zurzeit so sehr kritisiert wie bejubelt wird, und bin daher froh über sowohl ehrliches Lob als auch konstruktive Kritik. Ich freue mich wie Bolle, wenn ich merke, wie sehr die Leser, die mich einmal entdeckt haben, mit mir der nächsten Veröffentlichung entgegenfiebern, wie sie mit mir in Leserunden diskutieren. Letzteres ist echt toll und macht so viel Spaß. Wenn dann der Ruf nach mehr kommt, lege ich sogar eher als geplant los.
Die Gedanken der Leser und auch die Mühe, die sich Blogger mit dem z.T. wirklich kreativen Posten der Rezension machen, sind ein toller Antrieb und die schönsten Komplimente.
Ganz herzlichen Dank dafür! 

 


Die Bücher der Autorin im Überblick: 




 



Dank der freundlichen Unterstützung von Alexa McNight habt ihr nun die Möglich ein signiertes Exemplar von SehnSucht zu gewinnen!

Außerdem werden unter allen Teilnehmern noch signierte Leseproben von SehnSucht, NeuGier und MärchenLust verlost!

Was ihr tun müsst um zu gewinnen?

Hinterlasst unter diesem Post einen Kommentar und beantwortet mir folgende Frage:

Habt ihr schon ein Buch der Autorin gelesen? Wenn ja, welches?

Die Daten.

Das Gewinnspiel läuft bis zum 18.10.2013. Am Samstag, den 19.10.2013 werde ich auslosen. Sobald ich die Adresse habe, leite ich sie an Alexa McNight weiter, sodass ihr schon bald ein persönlich signiertes Exemplar in der Hand halten könnt.

Teilnahmebedingungen.

- Ihr müsst 18 Jahre alt sein
Sollte dies nicht der Fall sein, brauche ich die Einverständniserklärung Eurer Eltern
- Ihr müsst einen Wohnsitz in Deutschland haben

 

 Vielen lieben Dank an Alexa McNight für dieses Interview!

Kommentare:

  1. Hey =)

    Ich muss zugeben, dass ich bisher weder die Autorin, noch eines ihrer Bücher kannte. Umso schöner finde ich es, dass sie sich für dieses Interview zur Verfügung gestellt hat. Ich könnte übrigens auch den ein oder anderen Autor nach dem beenden eines Buches meucheln, besonders dann, wenn es mit einen fiesen Cliffhanger endet. Die Geschichte von Emmi und Leo habe ich auch mit Begeisterung gelesen =)

    LG
    Anja

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  2. Ich bin aktuell bei der Leserunde zu "Willkommen in Hawks" dabei.
    Und es gefällt mir ausnehmend gut.
    Daher würde ich mich über das Gewinnexemplar natürlich freuen!
    LG Nici

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  3. Huch, Alexa ist ja nur 8 Jahre älter als ich. Da muss ich mich mit meiner eigenen Schreibkarriere aber hinhalten... *seufz*
    Bis es soweit ist, lese ich fleißig "Willkommen in Hawks" und sehr bald auch "Märchenlust" und plane ebenfalls ein so fulminantes Interview! (Daumen hoch!)

    Ganz liebe Grüße und 1000 Herzchen und Empehlungen für "SehnSucht" und "NeuGier"!

    --> ich nix gewinnen will ;-P

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  4. Huhu :)

    Vielen Dank für das tolle Interview - ich bin wirklich sehr beeindruckt! Leider kenne ich noch kein Buch der Autorin, aber sowohl "Willkommen in Hawks" als auch "Märchenlust" wandern wohl auf meine WuLi :)
    Alexa McNight ist mir überaus sympathisch und das nicht nur wegen ihrer Lieblingsbücher von Daniel Glattauer "Gut gegen Nordwind" und "Alle sieben Wellen", die ich beide auch überaus genial finde.
    Gerne möchte ich für "SehnSucht" ins Lostöpfchen hüpfen :)

    Liebe Grüße
    feee66

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  5. Hallo,
    Ich habe leider noch kein Buch der Autorin gelesen, allerdings ist sie mir durch Leserunden auf Lovelybooks bekannt. Ich hatte mich öfters beworben, jedoch würde daraus leider nichts. Ich würde mich sehr freuen, nun eines der Exemplare zu gewinnen.
    Liebe Grüße,
    Julie
    paperwings[at]live.de

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  6. Hey:)

    ich habe in einer Leserunde den Roman Neugier gelesen und bin schon ganz gespannt auf Sehnsucht. Ich glaube das er unheimlich gut ist. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich ihn gewinne.

    Lg Little Cat

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  7. Nein, ich habe noch kein Buch von dieser Autorin gelesen, aber das kann sich ja ändern. Ihren Namen habe ich allerdings schon mal gelesen - immerhin etwas.

    LG,
    Heidi, die Cappuccino-Mama

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  8. Hallo!
    Ich habe bisher leider noch gar kein Buch dieser Autorin gelesen, aber da ich seit gefühlten Ewigkeiten auf der Suche nach guter erotischer Literatur bin, bin ich jetzt endlich auf sie gestoßen! Was ich bisher gehört habe macht mir doch noch Hoffnung, dass es erotische Bücher mit starken Charakteren, guter Handlung und sinnlicher Ausdruck gibt!
    Würde mich sehr darüber freuen wenn ich gewinnen würde :)
    Viele Grüße,
    Bettina

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  9. Hallo

    ich habe leider noch kein Buch der Autorin gelesen, sie aber nach und nach auf meinen Wunschzettel gesetzt. Die Bücher hören sich klasse an und vor allem Sehnsucht und Neugier interessieren mich.

    Ich hüpfe mit großem Anlauf in den Lostopf :)

    Viele Grüße

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  10. Huhuuu,

    ich hab den Link bei Facebook gesehen und muss sagen, mir gefällt das Interview ziemlich gut. Alexa McNight scheint eine humorvolle Autorin zu sein. Und das gepaart mit Erotik...? Her damit!
    Gelesen habe ich bisher noch kein Buch, aber ich hoffe, das ändert sich bald ;-)

    Liebe Grüße an alle

    Steffie

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  11. Hi,
    das Interview ist wirklich toll!
    Ich habe Neugier gelesen, ein wirklich tolles Buch, Sehnsucht hört sich auch klasse an :)

    LG und ein schönes Wochenende
    Manuela S.

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  12. Hallöchen :)
    Ich muss ehrlich sagen, dass ich die Autorin bzw. ihre Bücher nicht kenne.
    Allerdings habe ich das Interview mit Begeisterung gelesen und würde gerne ein Werk der Autorin lesen.
    LG
    Henning

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  13. Huhu,
    bisher kannte ich die Autorin auch noch nicht. Aber das Interview war wirklich interessant.
    Die Bücher haben wirklich schöne Cover!

    Liebe Grüße
    Frau Wölkchen

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  14. Huhu!
    Die Autorin ist mir bisher nicht bekannt, leider. Dafür fand ich das Interview so spannend, dass ich durchaus bereit bin, sie kennen zu lernen.

    Liebe Grüße
    Kerstin

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